Donnerstag , 27 Juni 2019
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Hebamme – Der Beruf hinter den Kulissen

Hebamme – Ein toller Beruf?

3 Hebammen mit Babys auf dem Arm

3 Hebammen mit Babys auf dem Arm

Einer der schönsten Berufe ist der der Hebamme. Sie betreut die Schwangere bereits vor der Geburt und begleitet sie auch danach noch. Ihre Aufgaben sind vielfältig, sie betreibt Kurse für Schwangere, macht Schwangerschaftsgymnastik und informiert die werdenden Eltern über den Verlauf der Schwangerschaft und die Geburt. Regelmäßige Untersuchungen der Schwangeren ist ebenfalls die Aufgabe der Hebamme. Während der Geburt steht sie der werdenden Mutter bei, nach der Geburt gibt sie Tipps zur Säuglingspflege und hilft beim Stillen.

In guten Händen bei der Hebamme

Der Beruf ist der älteste der Welt. Frauen benötigen bei der Geburt Hilfe und Unterstützung, die Hebamme ist daher Ansprechpartnerin in allen Fragen, von der Schwangerschaft bis zum Stillen. Nachdem man beim Frauenarzt die Schwangerschaft bestätigt bekommen hat, ist der nächste Schritt die Suche nach einer Hebamme. Diese sollte in der Nähe wohnen, damit sie in Notfällen schnell vor Ort ist. Ebenfalls muss die Chemie zwischen euch passen. Fühlt man sich nicht gut aufgehoben, sollte man eine andere Hebamme suchen. Eine Hebamme ist einfühlsam, beantwortet alle Fragen, die die Schwangere hat. Die Hebamme begleitet die Gebärende auch während der Geburt, sie hat Kenntnisse darüber, wie die Geburtsschmerzen gelindert werden können. Wählt man eine Hebamme, ist diese während der ganzen Geburt anwesend. Einen Schichtwechsel, so wie es bei Hebammen im Krankenhaus der Fall ist, gibt es nicht. Auch wenn die Geburt über mehrere Stunden dauert, ist die Hebamme immer an der Seite der Frau.

So findet man die richtige Hebamme

Gerne suchen sich Frauen freiberufliche Hebammen, denn diese sind flexibel. Bei der Wahl der Hebamme kommt es darauf an, wo die Frau entbinden möchte. Zur Wahl stehen Hausgeburt, Entbindungsklinik oder Geburtshaus. Nicht jede macht Hausgeburten, daher sollte man sich im Vorfeld schon klar sein, wo man entbinden möchte. Die Hebamme mit in die Geburtsklinik oder in das Geburtshaus zu nehmen, ist kein Problem. Oft entwickelt sich zwischen Hebamme und der Schwangeren eine Freundschaft, die auch noch nach der Geburt bestehen bleibt.

Über Thomas Wesser

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