Donnerstag , 21 Juni 2018
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Reisekrankenversicherung ist sehr wichtig

Kein Urlauber ist vor Krankheit oder einem Unfall am Urlaubsort geschützt. Ist eine ärztliche Versorgung im Urlaub, außerhalb Deutschlands notwendig, so kann das enorme Kosten

Reisekrankenversicherung

Reisekrankenversicherung

verursachen, wenn man keine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat. Die Versicherung übernimmt alle anfallenden Kosten, sorgt bei Bedarf für einen Heimtransport und auch für die Rückführung, wenn ein Todesfall am Urlaubsort eintritt. Man ist also mit einer Reisekrankenversicherung für alle Eventualitäten abgesichert. Diese wenigen Euro, die die Reisekrankenversicherung kostet, sollte man für die eigene Sicherheit investieren.

Reisekrankenversicherung? Was muss ich beim Abschluss einer beachten?

Beim Abschluss der Reisekrankenversicherung muss das Urlaubsland bekannt gegeben werden. Das hat den Grund, dass die Kosten, je nach Urlaubsland variieren. Eine Reisekrankenversicherung ist kostengünstiger, wenn man in einem EU-Land seinen Urlaub verbringt. Fliegt man jedoch in die Tropen, erhöht sich der Tarif. Über etwaige chronische Krankheiten muss die Versicherung auch informiert werden. Einige Versicherungsunternehmen schließen chronisch Kranke vom Vertrag aus. Ebenfalls spielt die Länge des Aufenthalts im Urlaubsort eine Rolle. Je kürzer der Urlaub, umso geringer die Kosten für die Reisekrankenversicherung. Bevor der Vertrag unterschrieben wird, muss man schauen, ob auch Sportverletzungen inkludiert sind. Es könnte sein, dass bei der Ausübung von Risikosportarten kein Versicherungsschutz besteht.

Reisekrankenversicherung – für wen gilt die?

Die Versicherung gilt für alle, die im Vertrag stehen. Möchte man seinen Partner und die Kinder mitversichern, so ist das selbstverständlich möglich. Kinder passiert schnell etwas, sie fallen hin, schlagen sich den Kopf an, eine Wunde muss genäht werden. Das würde bereits sehr teuer werden, die Reisekrankenversicherung übernimmt jedoch alle anfallenden Kosten für Behandlung, Klinikaufenthalt und Nachbehandlung. Wer Risikosportarten betreibt, sollte zusätzlich eine Reiseunfallversicherung abschließen. Die herkömmliche Reisekrankenversicherung kommt in den meisten Fällen bei Unfällen, die durch die Ausübung von Skifahren, Fallschirmspringen, Klettern und anderen Risikosportarten entstehen, nicht auf. Man sollte sich vorher erkundigen, ob eine Reisekrankenversicherung die Kosten bei Sportunfällen übernehmen.

Über Thomas Wesser

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